WAS SIND DIE AKTI­ONS­TA­GE DEMENZ?

Im Kan­ton Obwal­den leben über 650 Men­schen mit Demenz, davon schät­zungs­wei­se 150 – 160 in der Gemein­de Sar­nen. In ihrem Umfeld dürf­ten gegen wei­te­re 500 Per­so­nen täg­lich mit Demenz kon­fron­tiert sein, als Ange­hö­ri­ge, Nach­barn, Freun­de oder im beruf­li­chen Alltag.

Im Früh­jahr 2018 star­te­te die Gemein­de Sar­nen in Zusam­men­ar­beit mit Alz­hei­mer OW/NW das Pro­jekt “demenz­freund­li­che Gemein­de Sar­nen”. Zum Abschluss des Pro­jek­tes fin­den vom 16. bis 22. Okto­ber 2021 die ‘Akti­ons­ta­ge Demenz’ statt. Betrof­fe­nen und deren Ange­hö­ri­gen soll gezeigt wer­den, dass sie mit ihrer Krank­heit nicht allei­ne gelas­sen wer­den und dass über Demenz gespro­chen wer­den darf.

Die Alz­hei­mer als Fach­or­ga­ni­sa­ti­on defi­niert eine demenz­freund­li­che Gemein­de als Ort, wo Men­schen mit Demenz ver­stan­den, respek­tiert und unter­stützt wer­den, wo sie Teil des gesell­schaft­li­chen Lebens sind und blei­ben.
In einer demenz­freund­li­chen Gesell­schaft wis­sen die Leu­te über Demenz Bescheid, sie haben Ver­ständ­nis für Men­schen mit einer Demen­z­er­kran­kung und Men­schen mit Demenz füh­len sich mit­ein­be­zo­gen und integriert.

Im Kan­ton Obwal­den leben über 650 Men­schen mit Demenz, davon schät­zungs­wei­se 150 – 160 in der Gemein­de Sar­nen. In ihrem Umfeld dürf­ten gegen wei­te­re 500 Per­so­nen täg­lich mit Demenz kon­fron­tiert sein, als Ange­hö­ri­ge, Nach­barn, Freun­de oder im beruf­li­chen Alltag.

Im Früh­jahr 2018 star­te­te die Gemein­de Sar­nen in Zusam­men­ar­beit mit Alz­hei­mer OW/NW das Pro­jekt “demenz­freund­li­che Gemein­de Sar­nen”. Zum Abschluss des Pro­jek­tes fin­den vom 16. bis 22. Okto­ber 2021 die ‘Akti­ons­ta­ge Demenz’ statt. Betrof­fe­nen und deren Ange­hö­ri­gen soll gezeigt wer­den, dass sie mit ihrer Krank­heit nicht allei­ne gelas­sen wer­den und dass über Demenz gespro­chen wer­den darf.

Die Alz­hei­mer als Fach­or­ga­ni­sa­ti­on defi­niert eine demenz­freund­li­che Gemein­de als Ort, wo Men­schen mit Demenz ver­stan­den, respek­tiert und unter­stützt wer­den, wo sie Teil des gesell­schaft­li­chen Lebens sind und blei­ben.
In einer demenz­freund­li­chen Gesell­schaft wis­sen die Leu­te über Demenz Bescheid, sie haben Ver­ständ­nis für Men­schen mit einer Demen­z­er­kran­kung und Men­schen mit Demenz füh­len sich mit­ein­be­zo­gen und integriert.